Gesunder Schlaf: keine Selbstverständlichkeit

Gesunder Schlaf: keine Selbstverständlichkeit

Gesunder Schlaf: keine Selbstverständlichkeit

Gesunder Schlaf: Sechs bis neun Stunden sollte man täglich schlafen. Um gut zu schlafen, können Sie verschiedenes berücksichtigen. Am besten ist, Sie lassen schon mittags schlechte Gedanken los und halten ca. 20 min einen Mittagsschlaf. Entspannungsübungen helfen, abzuschalten. Es ist gut, wenn Sie oft nach draußen gehen und Sonnenlicht tanken. Das Serotonin, das in der Sonne gebildet wird, wird dann in der Nacht in das Schlafhormon Melatonin umgewandelt. Sie können zum Beispiel am Abend noch einen Spaziergang machen und dann die Kleidung wechseln, um sich von der Anstrengung des Tages zu lösen.

Es ist eine gute Idee, ein Tagebuch zu schreiben, mit guten und schlechten Ereignissen des Tages und dem, was Sie am nächsten Tag planen. Die letzte Mahlzeit sollten Sie drei Stunden vor dem Zubettgehen einnehmen. Am besten ist, Sie verzichten weitgehend auf Alkohol, denn der muss dann nachts von der Leber abgebaut werden. Wer allerdings nur ein Glas Wein vor dem Schlafengehen trinkt, macht nichts falsch. Vor dem Zubettgehen ist ein Bad zu nehmen ist eine gute Idee und hilft der Entspannung. Gehen Sie erst dann schlafen, wenn Sie sich müde fühlen. Sorgen Sie im Schlafzimmer für eine Wohlfühlatmosphäre, zum Beispiel mit frisch gelüfteter Bettwäsche.

Gesunder Schlaf: Entspannung, die wichtig ist

Mit Aromaölen (z.B. Lavendel) sorgen Sie für einen entspannten Schlaf. Versuchen Sie, an etwas Positives zu denken, zum Beispiel an eine schöne Waldlichtung, an Kaminfeuer oder an ein schlafendes Baby. Lassen Sie sich von Ihrem Partner massieren, das ist herrlich entspannend. Sie können selbst allerdings auch unterschiedliche Entspannungsverfahren lernen, zum Beispiel Entspannung nach Jacobson. Die Krankenkassen bieten solche Entspannungsgruppen an. Elektrische Geräte sollten Sie im Schlafraum vermeiden. Das heißt, PC, Fernseher, Telefon und Handys sollten Sie außerhalb des Schlafzimmers halten. Ein schöner Anstrich an der Wand, in zarten Farben, kann helfen, sich wohl zu fühlen. Es gibt viele Entspannungstechniken, die man erlernen kann und die einem gesunden Schlaf helfen. Zum Beispiel Yoga, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung und Sounder Sleep.

Schlafen: hilft, um Konflikte zu verarbeiten

Wenn gesunder Schlaf fehlt, fehlt tagsüber die Konzentrationsfähigkeit und Ruhe. Man wird schneller aggressiv und kann Konflikte nicht so gut wie sonst lösen. Vor dem Schlafen tut es gut, eine Tasse Kräutertee zu trinken: Melisse, Baldrian oder Hopfen tun gut. Ein Glas heiße Milch mit Honig hilft auch, zu entspannen und dann zu schlafen. Es ist besser, wenn Sie im Schlafzimmer auf Topfpflanzen und Schnittblumen verzichten, da diese nachts Kohlendioxid verströmen.

Schäfchen zählen kann auch helfen, zur Ruhe zu kommen. Eine angenehme Raumtemperatur zum Schlafen ist 16 Grad Celsius bis 18 Grad Celsius. Wenn Sie sich einen Schreibblock neben das Bett legen, können Sie aufschreiben, was Sie am nächsten Tag zu erledigen haben. So vergessen Sie Wichtiges nicht. Eine Musikanlage im Schlafzimmer sorgt mit leiser Entspannungsmusik für ein gutes Gefühl. Bilder mit schönen, ruhigen Motiven helfen im Schlafzimmer, sich wohl zu fühlen. Lassen Sie sich etwa für Ihr Schlafzimmer einfallen, das Ihnen gut tut. Schlaf ist wichtig und schützt die Gesundheit. Entspannungstechniken zum Beispiel sind gut, um negative Gedankengänge zu durchbrechen und den Stress und die Arbeit hinter sich zu lassen.

Gesunder Schlaf – weitere Tipps finden Sie hier: http://lichtwecker-tester.de/gesunder-schlaf-vs-schlechter-schlaf/

 

 

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